Wann ist eine Bodensanierung nötig?
Industrieböden und Parkflächen werden jeden Tag mechanisch, chemisch und thermisch beansprucht. Staplerverkehr, Punktlasten von Regalen, Tausalz in Parkhäusern, Öle, Reinigungsmittel und Temperaturwechsel hinterlassen über die Jahre Spuren. Kleine Schäden wachsen schnell: Aus einem Haarriss wird ein Ausbruch, aus einer beschädigten Fugenkante eine Stolperstelle, aus einer abgenutzten Beschichtung ein offener Betonuntergrund, in den Wasser und Chloride eindringen.
Eine rechtzeitige Bodensanierung ist fast immer günstiger als ein späterer Komplettaustausch. Sie stellt die Tragfähigkeit und Ebenheit wieder her, verhindert Folgeschäden an Bewehrung und Fahrzeugen und sorgt dafür, dass Verkehrswege wieder sicher befahren und begangen werden können.
- Risse im Beton oder in der Beschichtung
- Ausbrüche, Abplatzungen und Schlaglöcher
- Beschädigte Fugen und ausgebrochene Fugenkanten
- Abgenutzte, abgelöste oder blasige Beschichtungen
- Staubender, absandender Beton
- Rostfahnen und Abplatzungen über der Bewehrung in Parkhäusern